Donnerstag, 04.10.18 - Freitag, 05.10.18 | Bratislava

Loyalität und Protest in tschechischer und slowakischer Gesellschaft

Am 4. und 5. Oktober 2018 fand im Kongresszentrum der Slowakischen Akademie der Wissenschaft eine Fachkonferenz der Soziolog_innen von der Slowakischen Akademie der Wissenschaft, der Tschechischen Akademie der Wissenschaft sowie der Masaryk-Universität in Brünn statt. Im Rahmen von dieser Konferenz präsentierte etwa ein Dutzend von Expert_innen ihre Forschungsergebnisse über die Wertorientierungen der tschechischen und slowakischen Bürger_innen gesellschaftlichen Grundinstitutionen gegenüber, und zwar in ihrer 30-jährigen Entwicklung. Das Ziel der Konferenz war es u. a., zur Erklärung der Ursachen für Veränderungen in der Wertorientierung unserer Gesellschaften beizutragen und die Gründe dafür zu benennen.

Die Beiträge und Präsentationen betrafen Fragen zur Entwicklung unserer Loyalität und unsere Verpflichtungen verschiedenen gesellschaftlichen Institutionen und normativen Prinzipen gegenüber, zu Fragen und Bereichen der Solidarität, zum wertorientierten Zusammenalt von sozialen Gruppen, zum gesellschaftlichen Vertrauen und Vertrauen gegenüber Institutionen sowie zu den Meinungen über das demokratische Regime und seine Akteur_innen.

Hinsichtlich der großen Menge an Informationen und Erkenntnissen, die bei der Konferenz zu hören waren, werden an dieser Stelle sowie auf der Internetseite des soziologischen Instituts SAV Präsentationen der Referent_innen publiziert.

Die erste Präsentation, die unter diesem Artikel zu finden ist, beinhaltet den Beitrag von Mgr. Katarína Strapcová, PhD, welcher den Fragen zur Wahrnehmung der sozialen Ungleichheiten aus der Sichtweise slowakischer und tschechischer Gesellschaft gewidmet ist. 

Friedrich-Ebert-Stiftung
Vertretung in der Slowakischen Republik 

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