11.06.2021

Online-Seminar: Rüstungskontrolle

Die vom Portal euractiv.sk und von der FES Bratislava organisierte Diskussion konzentrierte sich auf die neuesten Entwicklungen im Bereich der Abrüstung. Was hat sich seit der letztjährigen Veranstaltung geändert, wie haben sich die Veränderungen im Weißen Haus und die Pandemie auf die Entwicklungen in diesem Bereich ausgewirkt, was steht aktuell auf der Rüstungskontroll-Agenda und was die Zukunft vieler Initiativen und Vereinbarungen, die sie einbringen, diskutieren und manchmal vermeiden.

Anfang des Jahres traten der Vertrag über das Verbot von Atomwaffen sowie das amerikanisch-russische Abkommen zur Verlängerung des neuen START-Vertrags in Kraft. Der Multilateralismus des Atomwaffenverbotsvertrags und das vorübergehende Einfrieren der Produktion aller Arten von Sprengköpfen scheinen zwar wichtige Fortschritte zu sein, können aber letztlich nur einen Teilwert haben (Quelle: euractiv.sk).

Die Gäste der Anfang Mai organisierten Diskussion, die von Lucia Yar vom Portal euractiv.sk moderiert wurde, waren Igrid Brocková, Staatssekretärin des Außenministeriums der Slowakischen Republik, Urban Überschär, FES-Direktor für Tschechien und Slowakei, die die Diskussion eröffneten und weiter aus Brüssel Marjolijn van Deelen, Sondergesandte für Abrüstung und Nichtverbreitung von Atomwaffen, Europäischer Dienst für den Auswärtsdienst, Rastislav Križan, Direktor der Abteilung für Abrüstung und Terrorismusbekämpfung des Außenministeriums der Slowakischen Republik und Julia Berghofer, Forscherin des European Leadership Network.

 

Die vollständige Diskussionsaufzeichnung auf englisch finden Sie HIER

Den Artikel zur Diskussion auf slowakisch können Sie HIER lesen

 

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